Covid-19: Hoffnungsschimmer am Horizont

Verhältnismäßig glimpflich sind die Tennisspielerinnen und Tennisspieler durch den Sommer 2020 gekommen, doch im Herbst hat das Coronavirus noch einmal zurückgeschlagen. Entsprechend gravierend fielen die Maßnahmen aus – und schränkten den Tennissport zum Start in das Jahr 2021 erheblich ein.

Mit der neuen Coronaschutzverordnung des Landes NRW, die am 22. Februar in Kraft tritt, ergibt sich aber zumindest ein Hoffnungsschimmer am Horizont. Zwar bleibt das Tennisspielen unter dem Hallendach weiterhin unzulässig, auf den Außenplätzen darf allerdings wieder im Einzel aufgeschlagen werden. Das nährt die Hoffnungen, dass die Platzanlagen im Frühling wieder regulär – unter Wahrung der Hygienekonzepte – öffnen können und die Sommersaison 2021 wie geplant stattfinden kann.

Der Tennis-Verband Niederrhein hatte am 26. Januar bekanntgegeben, dass die Winterhallenrunde 2020/2021 abgesagt wird. Aufstieg und Abstieg entfallen und alle Mannschaften behalten ihre Klassenzugehörigkeit. Ausführliche Informationen dazu finden sich auf der Homepage des TVN unter www.tvn-tennis.de.

„Wir richten unseren Blick jetzt auf die Sommersaison und die Bezirksmeisterschaften. Wir wollen optimal vorbereitet sein, wenn es mal wieder losgehen kann“, so Bezirkssportwartin Barbara Block. Nach aktuellem Stand ist der Saisonstart für den 1. Mai geplant.

Der Deutsche Tennis Bund stellt weitreichende Informationen zum Umgang mit der Pandemie-Situation unter www.wirhelfentennis.de zur Verfügung. Darüber hinaus informiert der Landessportbund NRW regelmäßig über die aktuelle Verordnungslage.

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